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um Computacenter und die IT-Branche.

Interview mit ICT Kommunikation zu Übernahmen von PathWorks

Computacenter-CEO Massimiliano D`Auria erläutert im Gespräch mit Chefredaktor Karlheinz Pichler die Hintergründe und Ziele dieses Zukaufs.

Computacenter übernimmt PathWorks


Dietikon, 04. März 2019: Die Computacenter (Schweiz) AG übernimmt den Hardware-Reseller und E-Procurement-Spezialisten PathWorks GmbH. PathWorks bleibt als juristische Person ein selbständiges Unternehmen und wie bisher am Standort Neudorf (bei Luzern).

Die PathWorks GmbH ist ein über 18 Jahre im Schweizer Markt verankerter Reseller von Hardware, der über ein selbstentwickeltes und hochautomatisiertes B2B-E-Procurement-Portal verfügt. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2018 rund 15 Millionen Schweizer Franken Umsatz und beschäftigt 10 Mitarbeitende. PathWorks hat hervorragende Beziehungen zu den verschiedenen Hardware-Herstellern (beispielsweise als Platinum-Partner von Lenovo, Gold-Partner von HP und Dell, Enterprise Business-Partner von Samsung) und ist insbesondere in den Kunden-Segmenten Öffentliche Verwaltung/ Bildung und KMU stark. Im Zusammenhang mit der Übernahme durch Computacenter werden bei PathWorks keine Arbeitsplätze abgebaut.

Massimiliano D`Auria, CEO Computacenter: „Durch diese Akquisition schliesst Computacenter in der Schweiz eine Lücke im eigenen Portfolio. Mit PathWorks haben wir nun ein eigenes Produkthaus, was uns bei der Beschaffung von Hardware für unsere Kunden deutlich unabhängiger und damit flexibler macht. Das ist ein erheblicher Wettbewerbsvorteil für einen IT-Generalunternehmer, wie wir es sind.“

Die Transaktion ist für beide Seiten von Vorteil: PathWorks ist ab sofort in die Organisation eines international tätigen Technologie-Unternehmens eingebunden und profitiert damit von den entsprechenden Synergien und völlig neuen Wettbewerbsmöglichkeiten. „Computacenter gewinnt durch die Übernahme – neben einem Produkthaus und dem zusätzlichen Standort bei Luzern – interessante, neue Kunden im öffentlichen und privaten Sektor“, so D`Auria.


Dank Effizienz und Kundennähe stark unterwegs: Computacenter steigert Umsatz um rund 20 Prozent


Dietikon, 05. Februar 2019: Die Computacenter (Schweiz) AG wuchs im Jahr 2018 bezüglich des Umsatzes und der Mitarbeiter zweistellig. Die 2017 akquirierte cITius AG wurde in das globale Markenkonzept von Computacenter integriert und heisst ab sofort Computacenter Professional Services. Ausserdem gab es Veränderungen in der Geschäftsleitung.

Trotz der Margenerosion und des hart umkämpften Marktes im IT-Arbeitsplatz-Geschäft hatte Computacenter 2018 ein erfolgreiches, starkes Jahr. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent auf etwa 30 Millionen Franken gesteigert werden, auch die Anzahl der Mitarbeiter wuchs zweistellig. Massimiliano D`Auria, CEO Computacenter, kommentiert das Ergebnis so: „Professionelle Akquise anspruchsvoller IT-Projekte, Diversifizierung, Flexibilität und gelebte Kundennähe im Sinne einer echten Partnerschaft – das sind die Eckpfeiler unseres Erfolges. Was unser Wachstum treibt, ist die richtige Kombination gut aufeinander abgestimmter Professional und Managed Services sowie Beratung.“ Schweizweit betreut Computacenter heute an mehr als 300 Standorten über 60.000 IT-Arbeitsplätze und ist einer der führenden Anbieter virtuell gemanagter IT-Arbeitsplätze aus der Cloud.

Aus der cITius AG wird Computacenter Professional Services

Per 1. Januar 2019 wurde die cITius AG in Computacenter Professional Services umbenannt und damit in das Markenkonzept der Computacenter AG eingegliedert. Das bisherige cITius-Logo wurde gegen das Logo von Computacenter getauscht. Die Webseite von cITius ist nicht mehr online, die entsprechenden Angebote aus dem Portfolio wurden in den Internet-Auftritt von Computacenter eingefügt.
Diese Veränderungen ergaben sich aus der im Januar 2017 erfolgten Übernahme von cITius, mit der Computacenter in der Schweiz das eigene Portfolio um die strategischen Bereiche Cloud, Virtualisierung, Mobility, Security und IT Consulting erfolgreich ergänzte. Seither wurden erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Ressourcen und Angebote beider Firmen zu bündeln und eine einheitliche Ansprache aller Kunden zu gewährleisten. Die Umbenennung von cITius in Computacenter Professional Services und das neue Erscheinungsbild markieren jetzt auch nach aussen – vor allem natürlich gegenüber allen Kunden – den Abschluss eines erfolgreichen und gelungenen Integrationsprozesses.

Veränderungen in der Geschäftsleitung

Neu in der Geschäftsleitung von Computacenter sind Remo Rigoni als Chief Technology Officer (CTO) und Christian Sigrist als Head of Service Delivery Management. Remo Rigoni, vormals Gründer und Geschäftsführer von cITius, arbeitete bereits ad interim seit mehreren Monaten in dieser neuen Funktion und war bis 31.12.2018 parallel auch CEO von cITius. Für Christian Sigrist ist sein Verantwortungsbereich auch nicht neu. Er verantwortet schon seit mehreren Jahren als Bereichsleiter das Service Delivery Management bei Computacenter. Sein Wechsel in die Geschäftsführung ist Teil der Strategie für eine exzellente Kundenbetreuung und Marktbearbeitung.


IT-Organisation ist mehr als nur Cloud und Managed Services


Das Management und die Organisation von IT beginnen bei der Planung und Strategie, beinhalten Beschaffung und Betrieb – und die Wahl der Dienstleister. Insbesondere für Grossunternehmen und KMUs ist ein Full-Service-Anbieter oft sinnvoll.

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Auszeichnung: Computacenter-Tochter cITius ist bester Citrix Service Provider im Cloud-Geschäft der Schweiz


Dietikon, 19. März 2018: Die zu Computacenter (Schweiz) AG gehörende cITius AG bekam von der Citrix Systems GmbH den «Cloud Business Leading CSP Award». Den Preis nahm Pascal Kaeser in Empfang – ab sofort auch Leiter Verkauf & Marketing von Computacenter.

Die Computacenter-Tochter cITius bekam als erster Citrix-Partner in der Schweiz den «Cloud Business Leading CSP Award» in Anerkennung für herausragende Leistungen als bester Citrix Service Provider (CSP Citrix Cloud) im Jahr 2017. Es war die erste Verleihung dieses Awards, cITius wurde als Preisträger unter rund 300 CSP-Partnern in der Schweiz ausgewählt. Bereits im Januar konnte cITius sich als einer der drei besten Partner im Leading-CSP-Ranking EMEA positionieren. In dieser Region hat Citrix rund 3.500 CSP-Partner.

Mads Skalbo, bei Citrix EMEA Senior Director CSP: «cITius ist ein langjähriger zuverlässiger Partner und der erste Service-Provider der Schweiz, der unsere Citrix-Cloud getestet und erfolgreich Kunden akquiriert hat. Dafür ganz herzlichen Dank. Besonders schätzen wir die ausgezeichnete Vernetzung von cITius im Schweizer KMU-Markt, die Erfahrung im Cloud-Geschäft und mit Professional- sowie Managed Services aus der Cloud. cITius hat sich mit viel innovativem Engagement und Knowhow an der Entwicklung als Cloud-CSP beteiligt.»

Im Namen der Computacenter-Tochter cITius nahm Pascal Kaeser den Award in Empfang. Er ist ab sofort – neben seiner Funktion als Verkaufsleiter von cITius – in Personalunion zusätzlich auch Leiter Verkauf & Marketing von Computacenter sowie Mitglied des Managements. «Für uns ist diese Ehrung eine Bestätigung unserer Strategie – und natürlich freuen wir uns ungemein, sowohl in der Schweiz als auch in EMEA zu den Top-CSP-Partnern zu gehören. Wir haben sehr früh damit begonnen, das Cloud-Geschäft inklusive Services aus der Cloud zu entwickeln, insbesondere mit unserer Virtual-Workplace-Lösung workany®.»

Kaeser war Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der cITius, die von Computacenter per 5. Januar 2017 übernommen wurde. Mit der Übernahme erweiterte Computacenter das eigene Portfolio auf Server-/Storage-/Virtualisierungs- und Cloudlösungen sowie IT-Consulting. Kaeser wurde zunächst damit betraut, die Integration der Portfolios beider Firmen zu einem einheitlichen Kundenangebot zu bündeln. In seiner neuen Funktion verantwortet Kaeser die weitere Homogenisierung der Verkaufsabteilungen von Computacenter und cITius, die weitere Integration beider Portfolios zu einem Angebot und die Positionierung der Produkte und Lösungen im Markt. Dabei wird er eng mit der international agierenden Organisation von Computacenter plc. kooperieren und am Ausbau eines globalen Portfolios mitwirken.

Massimiliano D`Auria, CEO Computacenter: „Pascal Kaeser ist ein Verkäufer mit Leib und Seele. Kunden und Partner schätzen an ihm die Mischung aus Professionalität und Empathie, die ihn als Menschen auszeichnet. Business ist für ihn eine sportliche Herausforderung – er möchte ganz vorne dabei sein, aber immer fair agieren. Diese Art schätzen wir auch intern bei Computacenter sehr.“ Die Personalunion der Funktionen von Kaeser ist eine logische Folge der Übernahme. cITius ist nach wie vor ein selbständiges Unternehmen, gleichzeitig werden die Ressourcen beider Firmen gemeinsam eingesetzt, um optimal Synergien zu nutzen: „Wir haben Kunden und Partnern Kontinuität versprochen. Sie werden genauso gut und von den gleichen Ansprechpartnern betreut wie bisher.“



Mit workany ® einfach und fit in die digitale Zukunft


Die Virtual-Workplace-Lösung workany ® bietet, was cloudbasiertes Arbeiten auszeichnet. Der Nutzer ist «always on», unabhängig vom Gerät und kann applikationsübergreifend kommunizieren.

Jeder ihrer Mitarbeiter soll den auf seine Bedürfnisse flexibel zugeschnittenen IT-Arbeitsplatz bekommen und zwar ohne viel Aufwand? Alle Applikationen und Daten sollen auf jedem beliebigen Endgerät verfügbar und synchronisiert sein? Neben betrieblichen Aufgaben darf ihr Angestellter geschäftlich zur Verfügung gestellte Endgeräte auch privat nutzen – aber Sicherheit muss immer zuverlässig gewährleistet werden? Sie legen darauf Wert, stets einen Überblick über genutzte Ressourcen wie etwa Speicher oder Lizenzen zu haben? Und sie wollen sich um nichts kümmern und alle Kosten im Griff behalten? Herzlichen Glückwunsch, ihnen kann tatsächlich geholfen werden! Dafür gibt es die auf KMUs zugeschnittene Virtual-Workplace-Lösung workany®. Benutzer bekommen einen cloudbasierten ITArbeitsplatz, mit dem sie jederzeit mobil und sicher arbeiten können. Statt eine eigene IT-Infrastruktur teuer zu beschaffen und aufwändig zu betreiben, setzen sie mit ihrem Unternehmen auf externes IT-Consulting und einen professionell funktionierenden Managed Service. Ihr Vorteil: Sie importieren das nötige Know-how und brauchen sich mit der Einrichtung und dem Betrieb von IT nicht mehr zu beschäftigen. Das funktionierende Werkzeug wird geliefert – und ihr Unternehmen kann sich auf das Kerngeschäft konzentrieren. Konkret funktioniert workany® so: Der Kunde bekommt alles aus der Cloud. Storage, Serverleistungen, Applikationen und Software werden aus einem Schweizer Rechenzentrum heraus zur Verfügung gestellt, Datenschutz- und Datensicherheitsbestimmungen dabei sorgsam eingehalten. Kundenspezifische Anwendungen werden integriert. Eine eigene Serverinfrastruktur ist nicht erforderlich; auch keine lokale Installation, um Applikationen zu öffnen. Das geht mit jedem Gerät und beliebigen Betriebssystem, einem Browser und dem persönlichen Log-in. Der Arbeitsplatz funktioniert auch im Offline-Modus. Er ist einfach bedienbar, es gibt eine flexible Ressourcenzuordnung und mandantenspezifische Abrechnung pro Nutzer und Ressource. Zum Basispaket gehören beispielsweise Office-Programme wie Word, Outlook, Excel und PowerPoint. Selbstverständlich funktioniert die Einbindung aller Office-365-Funktionalitäten, etwa von SharePoint oder Skype for Business. Es können sowohl anbietereigene Cloud-Plattformen wie auch anbieterfremde Clouds eingebunden werden. Die auf diesen Plattformen zu Verfügung stehenden Services können genutzt werden; egal ob es dabei um Anwendungen zur Zusammenarbeit geht, um Dokumentenmanagement und Archivierung, die Einbindung von CRMSystemen, von Entwicklungsplattformen oder besonderen Trust-Rooms. Einfach gesagt: Der Kunde bekommt an Funktionsumfang, was er braucht. Er bucht die gewünschten Module je nach Notwendigkeit pro Monat und Anwender – und bezahlt so nur entsprechend der tatsächlichen Nutzung. Gesorgt ist auch für das richtige Sicherheitskonzept. Dazu gehören Themen wie eine zuverlässige Identifizierung, Authentifizierung und Autorisierung beim Zugang, der Schutz von Dokumenten, Back-up und gesetzeskonforme Archivierung. Je nach vereinbarten Service-Level steht Support gegebenenfalls bis 24/7 zur Verfügung. Bei workany® sind die Kosten flexibel, transparent und bis zu 35 Prozent niedriger als bei klassischen IT-Umgebungen. So ist der Anwender rundum bestens versorgt.


Computacenter ist ISO-zertifiziert


Dietikon, 30. November 2017: Die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) hat Computacenter die ISO/IEC-Zertifizierung erteilt.

SQS hat Computacenter im Mai 2017 die Zertifizierung ISO/IEC 20000-1:2011 erteilt. Diese Zertifizierung von IT-Service-Managementsystemen bestätigt dem zertifizierten Unternehmen ein effizientes Service-Management und die Umsetzung des Good Practice-ITIL-Ansatzes. Dabei geht es um den professionellen Einsatz von Methoden zur bestmöglichen Unterstützung von Geschäftsprozessen durch die IT-Organisation. Das Zertifikat bescheinigt eine zukunftsorientierte ITIL-Umsetzung und die optimierte Unterstützung der Businessprozesse durch ein ganzheitlich gelenktes IT-Service-Management (intern und im Outsourcing).

Das ISO/IEC 20000-1:2011-Zertifikat ist international gültig und durch die Partnerschaft von SQS mit IQNet weltweit anerkannt. IQNet ist das globale Netzwerk für Managementsystem-Zertifizierungen und geniesst weltweit exzellente Glaubwürdigkeit. Zertifiziert werden IT-Provider für einen Zeitraum von 3 Jahren, jährlich findet eine Überprüfung statt – nach drei Jahren erfolgt das Audit für die Rezertifizierung. Inhaber des ISO/IEC 20000-1:2011-Zertifikats profitieren von der vertrauensfördernden Wirkung; insbesondere beim Kontakt mit Kunden, Partnern, öffentlichen Organisationen und Stakeholdern.

SQS       IQNet




Computacenter (Schweiz) AG ist Titanium Black-Partner von Dell EMC. Wachstum bei Personal und Umsatz.


Dietikon, 20. November 2017: Computacenter ist nun auch in der Schweiz Mitglied im erlesenen und exklusiven Kreis der Titanium Black-Partner von Dell EMC. Ausserdem gutes Wachstum bei Umsatz und Personal – attraktive Kunden wurden gewonnen.

Computacenter plc bekam in Anerkennung der Zusammenarbeit in Grossbritannien und Deutschland bereits Anfang des Jahres den Ehrentitel als Titanium Black-Partner. Dieser Elite-Status wird vom IT-Herstellers Dell EMC ausschliesslich als Auszeichnung und nur an strategisch wichtige und global engagierte Partner verliehen.

Nun ist auch Computacenter (Schweiz) AG Mitglied in diesem erlesenen Klub. Massimiliano D`Auria, CEO Computacenter: „Während man sich für die klassischen Partner-Stufen qualifizieren kann, funktioniert das für den Status «Titanium Black» eben nicht. Diese Auszeichnung belegt eindrucksvoll, dass unsere Strategie funktioniert. Unser globales Engagement und der Standort Schweiz werden offensichtlich sehr geschätzt.“ Titanium Black-Partner haben privilegierten Zugang zu Produkten und Knowhow von Dell EMC und erhalten besonders attraktive Konditionen. Ausser Computacenter haben aktuell nur zwei weitere Firmen in der Schweiz diesen Status.

D'Auria: „2017 war für Computacenter ein spannendes und erfolgreiches Jahr. Mit der Übernahme der cITius AG am Anfang des Jahres haben wir unser Portfolio um die strategisch bedeutenden Bereiche Cloud, Mobility und Security ergänzt. Damit konnten wir unsere Stellung als Generalunternehmer für anspruchsvolle IT-Projekte hier in der Schweiz enorm stärken – was sich auch in konkreten Fakten spiegelt.“ Computacenter hat fast 30 neue Stellen aufgebaut, insbesondere in den Bereichen Professional Services und Project Management. Die Bürofläche des Hauptsitzes in Dietikon wurde deshalb erheblich erweitert. Attraktive Neukunden, beispielsweise aus dem Versicherungs-, Industrie- und Bankenumfeld, wurden akquiriert. Der Umsatz stieg trotz der Margenerosion im klassischen IT-Arbeitsplatz-Geschäft fast zweistellig.



Computacenter (Schweiz) AG übernimmt cITius AG


Dietikon/Wetzikon, 13. Januar 2017: Der in Dietikon ansässige IT-Service-Anbieter Computacenter AG übernimmt die Aktienmehrheit bei cITius AG, einer Spezialfirma für IT-Lösungen und IT-Consulting. cITius AG bleibt als juristische Person ein selbständiges Unternehmen und wie bisher am Standort Wetzikon.

Massimiliano D`Auria, CEO Computacenter: „Das Geschäft ist ein Gewinn für beide Firmen. Computacenter ergänzt damit das eigene Portfolio um die strategisch bedeutenden Bereiche Cloud, Mobility und Security. cITius profitiert von der Einbettung in einen international tätigen Konzern und den damit verbundenen Synergien. Das Unternehmen bleibt eine selbständige Firma. Für Kunden ändert sich nichts, sie werden genauso gut und von den gleichen Ansprechpartnern betreut wie bisher.“ Die Übernahme fand am 5. Januar 2017 statt. Es werden in diesem Zusammenhang keine Arbeitsplätze abgebaut.
Computacenter konzipiert, plant und bewirtschaftet die IT-Infrastruktur mittelgrosser und grosser Unternehmen aller Branchen. Im Fokus stehen die IT-Arbeitsplätze der Endanwender. cITius ist auf Server-/Storage-/Virtualisierungslösungen sowie IT-Consulting spezialisiert. Mit ihrer Virtual-Workplace-Lösung workany® ist die Firma ein Trendsetter bei der Bereitstellung von gemanagten virtuellen Arbeitsplätzen. „Die Portfolios beider Unternehmen passen perfekt zusammen“, so Remo Rigoni, Geschäftsführer cITius. „Wir arbeiten schon länger als Partner sehr gut zusammen und haben ähnliche Vorstellungen von der Unternehmenskultur.“
D`Auria: „cITius war für uns vor allem deshalb ein interessanter Kandidat, weil das Unternehmen seit der Gründung 2011 mit stetigem Wachstum erfolgreich unterwegs ist.“ 2016 lag das Umsatzplus gegenüber 2015 bei rund 15 Prozent. Damit wuchs die Firma in etwa so, wie in den letzten Jahren davor. Es konnten zahlreiche Neukunden gewonnen werden, vor allem im mittelständischen Segment. Darunter sind Firmen wie die Berner TWINT AG und die in Singen (Deutschland) ansässige Maier Spedition GmbH. Ein wichtiger Umsatztreiber ist die Virtual-Workplace-Lösung workany®. Für das Jahr 2016 notierte cITius in diesem Geschäftsfeld ein Wachstum von rund 25 Prozent. Erheblich ausgebaut wurde der Bereich IT-Consulting. Hier betreut cITius neu auch gezielt Gemeinden und Städte (ein Beispiel dafür ist die Stadt Wetzikon). Rigoni: „Wir konzentrieren uns 2017 weiter auf die Vermarktung und Weiterentwicklung von workany®, dabei insbesondere auf die Integration von Office 365. Sicherheit und Mobilität bleiben zentrale Themen. Das IT-Consulting wird weiter ausgebaut. Immer im Fokus sind Kundengewinnung und vor allem -bindung.“


Computacenter (Schweiz) AG ist Partner von Labdoo.org


Dietikon, 15. Dezember 2016 – Ab sofort arbeitet Computacenter (Schweiz) AG gemeinsam mit Labdoo.org und sammelt gebrauchte Rechner für einen guten Zweck.

Computacenter, einer der führenden Schweizer Anbieter für IT-Dienstleistungen und Beratung, unterstützt das gemeinnützige Hilfsprojekt Labdoo.
Labdoo ist eine weltweit agierende Nichtregierungsorganisation (NGO) mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu IT und Bildung zu ermöglichen. Dafür werden gebrauchte, funktionsfähige Rechner (Laptops, Tablets) gesammelt, technisch aufbereitet, mit (Lern-) Software ausgestattet und anschliessend an Projekte in der ganzen Welt verteilt. Labdoo wurde 2010 gegründet und ist als eigenständiger Verein (Labdoo.org) seit 2015 auch in der Schweiz aktiv.
In der Partnerschaft mit Labdoo dient Computacenter zunächst als Sammelstelle für gebrauchte Hardware. Entsprechende Endgeräte werden kostenlos von privaten oder geschäftlichen Spendern entgegengenommen, auf Gebrauchsfähigkeit und eine mögliche Weiterverwertung geprüft und anschliessend an Labdoo weitergegeben. Labdoo sorgt für die gebrauchsfähige Aufbereitung.
Spender können die Geräte entweder selbst bei Computacenter abgeben oder per Post schicken und erhalten anschliessend eine Empfangsbestätigung. Bei Spenden ab 20 Geräten organisiert Computacenter die Abholung selbst. Unter www.computacenter.ch können sich interessierte Personen, Firmen und Institutionen entsprechend informieren.
Massimiliano D`Auria, CEO Computacenter: „Wir unterstützen Labdoo sehr gerne, weil das Projekt sinnvoll und nützlich ist. In der Schweiz werden oft Geräte aussortiert, die noch (oder mit geringen Aufwand an Reparaturen schnell wieder) funktionsfähig sind. Dass diese Hardware nicht auf dem Müll landet, sondern weltweit an Schulen, in Waisenhäusern oder bei Flüchtlings- und Hilfsorganisationen eingesetzt wird, ist eine gute Sache – und ausserdem ein Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit und Ökologie.“
Bei Computacenter, so D`Auria weiter, sei man nun gespannt, in welchem Umfang Spenden eingehen werden. Auf jeden Fall sei ein Workshop geplant, in dem das eigene Reparaturteam mit den speziellen Anforderungen von Labdoo für die Aufbereitung von Rechnern vertraut gemacht werden soll. Ob Computacenter in Zukunft, neben der Funktion als Sammelstelle, in bescheidenem Umfang auch selbst Geräte aufbereiten wird, sei derzeit noch offen.
Frank Geisler, Vereinspräsident Labdoo.org: „Die neue Annahmestelle von Computacenter in Dietikon erweitert die Präsenz unseres Vereins in der Schweiz. Das Labdoo Team freut sich auf die Zusammenarbeit zum Wohle von Kindern und Jugendlichen in aller Welt. Bisher bekommen wir vor allem von Privatpersonen Spenden oder von Firmen direkt. Die Partnerschaft mit Computacenter, als Sammelstelle für Spenden aus den verschiedensten Bereichen, ist für Labdoo bisher weltweit einmalig."



Ansprechpartner für Medien:


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Carsten Krenz
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